TU Dresden -- Herstory Kalender 2026 +++ TU Dresden -- Herstory Kalender 2026 +++ TU Dresden -- Herstory Kalender 2026 +++
| Titel | Herstory Woman Empowerment |
|---|---|
| Jahr | 2025 |
| Kunde | TU Dresden |
Für das Diversity Management der TU Dresden erscheint seit 2024 ein jährlicher Postkartenkalender, der Wissenschaftlerinnen als Wegbereiterinnen sichtbar macht und ihre Arbeit würdigt. Der Kalender umfasst zwölf Motive mit Portraits der ausgezeichneten Frauen, die sich als einzelne Kalenderseiten durch eine Perforierung herauslösen und im Postkartenformat nutzen lassen.
Unser Studio wurde beauftragt, den für 2026 geplanten Kalender zu gestalten. Dafür entwickelten wir analoge Fotocollagen, die jeweils den wissenschaftlichen Kontext der porträtierten Forscherinnen aufgreifen und eine visuelle Verbindung zu dem speziellen Fachbereich schaffen.
Ausgezeichnete, vorgestellte Frauen und ihre Forschungsbereiche sind:
Dr. Chiara Löffler (Medizin), Dr. Natalia Rodríguez-Muela (Neurowissenschaften), Dr. Rita Mateus (Entwicklungsbiologie), Prof. Dr. Miki Ebisuya (Biophysik), Dr. Ekaterina Vorobevskaia (Molekularbiologie und Biophysik), Dr. Anne Gärtner (Psychologie), Dr. Annika Konrad (Psychologie und Neurowissenschaften), Dr.-Ing. Cornelia Sennewald (Textilmaschinen und Textile Hochleistungswerkstofftechnik), Dr. Elisabeth Ansel (Kunstgeschichte), Prof. Dr. Yana Vaynzof (Neuartige Elektroniktechnologien), M. Sc. Fanny Reichmayr (Elektrochemie), Dr. Hannah Muti (Medizin)
Herstory Woman Empowerment
2025
TU Dresden
Für das Diversity Management der TU Dresden erscheint seit 2024 ein jährlicher Postkartenkalender, der Wissenschaftlerinnen als Wegbereiterinnen sichtbar macht und ihre Arbeit würdigt. Der Kalender umfasst zwölf Motive mit Portraits der ausgezeichneten Frauen, die sich als einzelne Kalenderseiten durch eine Perforierung herauslösen und im Postkartenformat nutzen lassen.
Unser Studio wurde beauftragt, den für 2026 geplanten Kalender zu gestalten. Dafür entwickelten wir analoge Fotocollagen, die jeweils den wissenschaftlichen Kontext der porträtierten Forscherinnen aufgreifen und eine visuelle Verbindung zu dem speziellen Fachbereich schaffen.
Ausgezeichnete, vorgestellte Frauen und ihre Forschungsbereiche sind:
Dr. Chiara Löffler (Medizin), Dr. Natalia Rodríguez-Muela (Neurowissenschaften), Dr. Rita Mateus (Entwicklungsbiologie), Prof. Dr. Miki Ebisuya (Biophysik), Dr. Ekaterina Vorobevskaia (Molekularbiologie und Biophysik), Dr. Anne Gärtner (Psychologie), Dr. Annika Konrad (Psychologie und Neurowissenschaften), Dr.-Ing. Cornelia Sennewald (Textilmaschinen und Textile Hochleistungswerkstofftechnik), Dr. Elisabeth Ansel (Kunstgeschichte), Prof. Dr. Yana Vaynzof (Neuartige Elektroniktechnologien), M. Sc. Fanny Reichmayr (Elektrochemie), Dr. Hannah Muti (Medizin)